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Das „Herdler Kapellchen“ findet seine erste urkundliche Erwähnung unter Farschweiler im Jahre 1868 und dient bis heute der Andacht und Hoffnung vieler Menschen.
Unser Heiligenhäuschen stand seit vielen Jahren im nassen Erdreich und bei seiner Errichtung hat wohl niemand an das heutige Verkehrsaufkommen gedacht, worunter das Gebäude ebenfalls sehr gelitten hat.
Hier, wohin schon Generationen von uns Bitten und Sorgen getragen haben, darf der Verfall nicht weiter gehen.
Damit die Menschen hier noch viele weitere Jahre lang Hoffnung und Zuversicht finden können, sind leider umfangreiche und kostenintensive Sanierungsmaßnahmen notwendig.
Der gesamte Putz muss entfernt werden, da er von Salzkristallen durchsetzt ist. Tiefe Mauerspalten müssen sicher verschlossen werden, damit der Giebel nicht weiter abreißt. Die Wände können nur mit einem speziellen Sanierungsputz wieder geglättet werden, damit zukünftige Farbe nicht mehr abblättert, Drainage, Dachrinnen, Kiesstreifen und vieles mehr verursacht hohe Kosten.
Dankenswerterweise haben bereits beherzte Einwohner unserer Ortschaften zugepackt, um unser Kapelchen zu retten.
Es wurde freigegraben, was in mühevoller Handarbeit erledigt wurde. Außen wurde bereits ein „Betongürtel“ angebracht, der die Steine der Außenwände an seinem Platz hält und die Grundlage für weitere Isolierung gegen Feuchtigkeit ist.
Für einige Arbeiten haben sich schon Freiwillige gefunden, aber noch immer brauchen wir jede helfende Hand und natürlich auch jeden Cent den Sie geben möchten,
Sparkasse Trier
Konto 38 000 18
BLZ 585 501 30
Verwendungszweck: 03-28 100 46 29 Kapelle.
Wenn Sie mithelfen wollen, dann melden Sie sich bitte
bei Arthur Jäckels in Herl, Tel. 0 65 00 / 88 26 oder
bei Silke Bigge in Farschweiler, Tel. 0 65 00 / 91 75 36.
Bitte helfen Sie mit, damit wir dieses wichtige Stück Heimat
für uns alle erhalten können.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!